Hallo, ich möchte meine Enttäuschung über den Umgang von SunExpress mit uns am 14.12.2024 am Dortmund Flughafen schildern. Gemeinsam mit meiner Frau hatten wir einen Flug (XQ 937) von Izmir um 19:00 Uhr gebucht. Vor dem Check-in haben wir alles online erledigt und extra 5 kg Zusatzgepäck pro Person gekauft, um keine Probleme mit dem Gewicht zu bekommen. Am Flughafen gaben wir am Schalter vier Koffer ab. Die Mitarbeiterin behauptete zunächst, unser Gepäck sei zu schwer und wir müssten extra zahlen – wie ein Roboter ohne Verständnis. Ihr arrogantes Verhalten und das lange, unangenehme Gespräch ließen uns sehr unter Druck fühlen. Kurz darauf änderte sie plötzlich ihre Meinung, wahrscheinlich weil sie das Zusatzgepäck im System sah, und verzichtete auf die Zusatzgebühr.
Aber das war noch nicht alles: Ein kleiner Koffer mit meinem Laptop wurde ins Flugzeug geschickt, obwohl ich ihn mitnehmen wollte. Stattdessen bekam ich einen Kabinenkoffer zurück, den ich nicht akzeptiert hatte. Darin befanden sich verbotene Flüssigkeiten wie Whisky und Parfüm, die wir dann an der Sicherheitskontrolle abgeben mussten – mit einem Schaden von 40€ für mich.
Auf meine Beschwerde reagierte SunExpress per E-Mail, doch die Antworten waren völlig unbefriedigend. Sie bestätigten, dass wir insgesamt 64 kg Gepäck abgegeben hätten, was ja zeigt, dass unser Recht auf 86 kg (43 kg pro Person) nicht genutzt wurde. Warum wurde dann mein Kabinengepäck abgelehnt? Außerdem verweisen sie nur auf die Regeln für Flüssigkeiten, ohne auf meinen Fall einzugehen. Ich habe jahrelange Erfahrung in der Luftfahrtbranche und weiß, wie das funktioniert.
Ich verlange, dass SunExpress endlich die Verantwortung übernimmt und meinen Schaden sowie die psychische Belastung anerkennt. Die unangemessene Art der Mitarbeiterin am Check-in wurde gar nicht angesprochen, und auf meine Fragen gab es keine klaren Antworten. Mein Bericht soll andere Passagiere warnen und SunExpress zum Nachdenken bringen.
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