Am 20. März 2024 hatte ich zusammen mit meinem Sohn einen Flug von Izmir nach Sao Paulo, Brasilien, mit Zwischenstopp in Istanbul. Ich hatte nur eine 15-tägige Reise geplant. Leider verursachte der Sicherheitsbeamte Y**** K. Probleme, obwohl wir alle Dokumente vollständig vorgelegt hatten: Hotelbuchung, Hin- und Rückflugticket, Adresse, Telefonnummer, Name und Nachname sowie den Firmennamen unseres Verwandten in Brasilien. Ich zeigte ihm sogar mein Konto bei türkischen Banken mit einem Guthaben von 4 Millionen ₺. Er nahm unsere Pässe und Tickets und sagte uns, wir sollten warten, während er fragte: 'Wie viele Koffer haben Sie?' Er ging direkt in den Bereich, in dem er sich befand. Ich vermute, er rief das Flugzeug an und ließ unser Gepäck ausladen. Als das Boarding begann, ging ich zu ihm und fragte: 'Gibt es ein Problem, Sir?' Leider sagte er, dass er uns nicht an Bord lassen könne und dass wir umsonst warten würden. Auf meine Frage nach dem Grund sagte er: 'Verdächtige Reise.' Ich fragte: 'Nach welchen Kriterien? Bitte zeigen Sie mir die rechtliche Grundlage.' Er antwortete: 'Ich bin nicht verpflichtet.' und drehte sich mit einer gleichgültigen Haltung um. Ich sagte: 'Rufen Sie die Polizei, lassen Sie ein Protokoll erstellen.' Er antwortete: 'Hier gibt es keine Polizei.' Nach einer Stunde Kampf verpassten wir das Flugzeug und kauften erneut Tickets nach Izmir. Außerdem zahlten wir für das Gepäck. Ich habe Beschwerden bei allen zuständigen Stellen eingereicht, einschließlich der Polizei, des Verkehrsministeriums, des Außenministeriums und des Verbraucherstreitschlichtungsausschusses. Ich werde dies bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bringen. Falls nötig, werde ich gegen die Einschränkung meiner Reisefreiheit, die Herabsetzung meines Passes und die Anmerkung 'niedriges Profil' vorgehen. Es wird ein Papier ausgestellt, in dem steht: 'Der Gegenbahnhof akzeptiert es nicht.' Was geht Sie das an? Das ist ein Problem der brasilianischen Regierung. Sie können nicht das Geld und die Mühen der Menschen ignorieren. Als ich THY anrief, sagten sie: 'Wir können keine Rückerstattung vornehmen, Sie haben das Flugzeug verpasst.' Ich sagte: 'Ich habe das Flugzeug nicht verpasst, Madam, ich wurde nicht an Bord gelassen.' Sie sagten: 'Es wurde hier so vermerkt.' Ich möchte betonen, dass ich das Zehnfache des Flugpreises ausgeben werde, aber ich werde diese Angelegenheit niemals auf sich beruhen lassen, da es für mich eine Frage der Ehre ist. Mit freundlichen Grüßen.
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