Am 12. März 2024 kaufte ich zwei Jeans bei Primark. Da ich mir bei der Größe nicht sicher war, fragte ich eine Verkäuferin explizit, ob ich die Jeans nach dem Anprobieren zu Hause umtauschen könnte. Sie versicherte mir freundlich, dass dies kein Problem sei. Zuhause stellte ich leider fest, dass eine Jeans viel zu lang und die andere viel zu eng war. Enttäuscht, aber mit dem Kassenbon in der Hand, der das Rückgaberecht bestätigte, ging ich am nächsten Tag zurück in die Filiale. An der Kasse erlebte ich eine böse Überraschung: Die Jeans wurden als Hygieneartikel kategorisiert und waren laut Aussage der Kassiererin vom Umtausch ausgeschlossen. Ein Hinweis auf der Rückseite des Kassenbons, den ich zuvor nicht beachtet hatte, bestätigte dies. Verärgert und frustriert versuchte ich zu erklären, dass mir die Verkäuferin die Möglichkeit des Umtauschs zugesichert hatte. Der Hinweis auf die ungeschulten Aushilfskräfte im Weihnachtsgeschäft stieß jedoch auf taube Ohren. Die Filialleiterin beharrte ohne jegliches Verständnis auf der Unmöglichkeit eines Umtauschs und verweigerte mir eine Rückerstattung. Enttäuscht und ohne meine Jeans verließ ich die Filiale. Nicht nur der Verlust des Geldes, sondern auch die Ignoranz und fehlende Einsicht seitens der Filialleitung hinterließen einen bitteren Nachgeschmack. In Zukunft werde ich Primark meiden und mein Geld in Geschäften ausgeben, die ihre Kunden wertschätzen und kulant mit Umtauschen umgehen.
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