Probleme bei falsch gelieferter H&M-Onlinebestellung und fehlgeschlagener Rücksendung


Am 02.10.2025 habe ich bei H&M online ein Kleid bestellt. Da mir ein falscher Artikel in der falschen Größe zugeschickt wurde, habe ich die Bestellung zurückgesendet. Beim Versand habe ich sowohl die Rechnung auf den Artikel gelegt als auch einen Zettel mit dem Hinweis „falscher Artikel und falsche Größe“ beigefügt, um die Situation eindeutig darzustellen. Trotzdem wurde die Rechnung zerrissen, und auf dem Artikel befand sich lediglich ein kurzer Vermerk „falscher Artikel geschickt“. Die Sendung wurde anschließend vom Versanddienstleister zurückgehalten.
Der Paketdienst hat mir diese Rücksendung nicht zugestellt und das Paket als „vermisst“ im Zustellbereich behalten. Zudem hat die zuständige Niederlassung des Paketdienstes die Sendung fälschlicherweise als zugestellt markiert, obwohl sie weiterhin dort lag. Dadurch hat sich meine Problemlage unnötig und erheblich verlängert.
Ich habe den H&M-Kundenservice mehrfach kontaktiert. Anfangs wurde mir mitgeteilt, dass man mir die Sendungsnummer aus rechtlichen Gründen nicht geben könne, weshalb ich fast zwei Monate ohne Lösung warten musste. Erst am Ende dieses langen Prozesses wurde mir die Nummer mitgeteilt, doch zu diesem Zeitpunkt war meine Rückgabefrist bereits verstrichen.
Am 24.11.2025 konnte ich das Paket schließlich erhalten. Erst durch den H&M-Kundenservice erfuhr ich, dass die Sendung die ganze Zeit zurückgehalten worden war. Durch den falschen Artikel, die falsche Größe, die Kommunikationsprobleme während des Rücksendeprozesses, das Zurückhalten der Sendung sowie die fälschliche Markierung als „zugestellt“ ist mir ein erheblicher Schaden entstanden.
Ich fordere die Rückerstattung meines bezahlten Betrags und erwarte die notwendige Unterstützung, um die mir entstandene Benachteiligung auszugleichen.


