Im April kam der Jahresbericht, und wir haben den Aufpreis sofort bezahlt. Trotzdem haben wir zwei Mahnungen bekommen, obwohl der Betrag bereits überwiesen war. Nach mehreren Telefonaten stellte sich heraus, dass Yello für uns einen „Kredit“ eingerichtet hat, ohne uns darüber zu informieren. Am Ende sollten wir plötzlich den „Guthabenbetrag“ zahlen. Nach einigem Hin und Her haben wir vereinbart (laut Telefonaufzeichnung), dass der zusätzliche Betrag in zwei Raten über die nächsten Monate zusammen mit der regulären Vorauszahlung abgezogen wird. Damit war die Sache für uns eigentlich erledigt. Ein weiteres Problem: In der E-Mail, die wir dazu erhalten haben, stand überhaupt nicht, ab wann die erhöhte Vorauszahlung fällig ist. Nach telefonischer Rückfrage (auch hier gibt es eine Aufzeichnung) wurde uns gesagt, dass das erst ab Mai gilt. Jetzt haben wir aber schon wieder eine neue Mahnung erhalten – und diesmal geht es um einen Betrag, der überhaupt nicht nachvollziehbar ist. Wir haben herausgefunden, dass Yello uns Gebühren berechnet hat, die aufgrund eigener Fehler entstanden sind. Dazu gehören z. B. eine Gedenkgebühr und Stornogebühren für Beträge, die Yello selbst falsch reserviert oder berechnet hat. Als wir den Kundenservice kontaktiert haben, konnte nicht einmal dort jemand die Vorgänge nachvollziehen. Stattdessen hat man uns einen sogenannten „Kontotyp“ aus der Fachabteilung geschickt, der aber auch keine Klarheit bringt. Das ist wirklich frustrierend und unprofessionell. Wir erwarten eine schnelle Klärung und eine transparente Aufarbeitung der Vorgänge.
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