Im Januar dieses Jahres hatte ich ein Jahresabonnement abgeschlossen und es umgehend gekündigt, um eine automatische Verlängerung zu verhindern. Sicher ist sicher, dachte ich, und sperrte zusätzliche Zahlungen über mein Bankkonto. Trotzdem erhielt ich vor wenigen Wochen eine Rechnung für ein weiteres Jahr, begleitet von einer Mahnung, da Vogue angeblich keine Zahlung abbuchen konnte. Nach mehreren E-Mails wurde das Abo zwar endlich beendet, doch das Drama ging weiter: Eine Rechnung für die August-Ausgabe – die ich nie erhalten habe – landete in meinem Postfach. Mein Widerspruch? Ignoriert. Stattdessen: weitere Mahnungen und sogar eine „Gebühr“ von 5 Euro für den Versand dieser Mahnungen. Es ist unglaublich, wie viel Aufwand nötig ist, um für eine rechtzeitige Kündigung Gehör zu finden. Nach all den Mails, dem Stress und der Resignation habe ich die Rechnung gezahlt – trotz der nie gelieferten Ausgabe. Aber die Mahngebühren? Auf gar keinen Fall. Diese Erfahrung hat mich eines gelehrt: Mit Vogue werde ich weder ein Abo noch irgendein anderes Geschäft abschließen. Für mich ist klar: Hier endet jede weitere Verbindung zu dieser Marke.
Kommentare