Ein moderner eSIM-Service sollte nahtlos funktionieren – bei Frænk jedoch droht der Spaß bereits bei der Aktivierung zu enden. Bestellung und QR-Code kamen rechtzeitig an, doch beim Scan startete der Installationsprozess nicht. Die App meldete permanent einen Fehler beim Laden, und weder Neustart noch erneutes Scannen halfen weiter. Mehrere Fehlerversuche später war das Gerät komplett offline – weder mobile Daten noch Anrufe waren möglich, obwohl der Tarif bezahlt und freigeschaltet war. Die Kommunikation mit dem Kundenservice über den App‑Chat war alles andere als produktiv. Es folgten automatische Antworten ohne wirkliche Diagnose. Statt eines fixen Zeitrahmens oder klarer Lösung wurde ich zwischen Chatbots und vagen Textbausteinen hin- und hergeleitet. Rückrufe oder technische Begleitung gab es keine. In dieser Zeit war das Smartphone ohne Netz – ein Zustand, der in der heutigen Zeit schlicht inakzeptabel ist. Ein Anbieter im Telekom‑D1‑Netz, der modernste Technik anbietet, sollte auch bei Problemen schnelle, individuelle Hilfe leisten. Frænk zeigt allerdings, wie schnell gute Ideen an mangelndem Support scheitern können. Wer auf Digitalität setzt, sollte prüfen, ob ein Unternehmen tatsächlich die Prozesse hat, um Schwierigkeiten wie diese auch zu lösen. So entsteht kein Vertrauen, sondern Frust pur.
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