Expedia Buchung im Titanic Belek führt zu höheren Kosten nach Stornierung

Nachdem meine ursprüngliche Reservierung (M***) ohne mein Zutun storniert wurde**, habe ich mich mit Titanic in Verbindung gesetzt. Dort wurde mir jedoch mitgeteilt, dass man nichts für mich tun könne. Daraufhin kontaktierte ich Hotels.com. Über Hotels.com wurde anschließend eine neue Reservierung im Titanic Belek vorgenommen, bei der ich für 1.169 € gebucht habe (aktueller Preis etwa 1.695 €), wobei mir etwa 526 € zurückerstattet wurden.
Am nächsten Tag wurde ich von Frau G*** vom Titanic Hotel kontaktiert**. Sie erklärte mir, dass ich zu viel bezahlt hätte und riet mir, die bestehende Buchung zu stornieren und direkt über das Hotel zu buchen, da man mich nicht benachteiligen wolle und mir denselben Preis anbieten könne. Ich erklärte, dass ich keinen zu hohen Preis bezahlt hätte, doch man bestand weiterhin darauf und sagte erneut, ich solle direkt über das Hotel buchen.
Da ich an diesem Tag sehr beschäftigt war, konnte ich die Angelegenheit zunächst nicht erledigen. Später habe ich erneut angerufen – insgesamt dreimal – und schließlich die bestehende Reservierung storniert, wie mir empfohlen wurde. Am Ende stellte sich jedoch heraus, dass ich insgesamt etwa 1.355 € bezahlt habe.
Daher habe ich folgende berechtigte Fragen:
Warum wurde ich mehrfach angerufen und praktisch zur Stornierung meiner bestehenden Reservierung gedrängt?
Warum wurde die neue Buchung anschließend über Expedia abgewickelt?
Warum wurde mir nicht klar erklärt, dass die Zahlung über einen Wechselkurs erfolgen würde und wie hoch der Betrag in Euro tatsächlich sein würde?
Warum wurde mir gesagt, man wolle mich nicht benachteiligen und mir dieselben Bedingungen anbieten, wenn ich letztlich deutlich schlechter gestellt wurde?
Ich empfinde diesen Ablauf als irreführend und äußerst unfair. Ich erwarte daher eine klare Erklärung zu diesem Vorgang sowie eine Lösung, die meine entstandene Benachteiligung ausgleicht.



