Betty Barclay und der Kundenservice, der keiner ist
Am 12. Februar bestellte ich eine schicke Hose, die ich für einen beruflichen Termin benötigte. Die Website versprach eine Lieferung innerhalb von drei Werktagen – ein durchaus akzeptabler Zeitrahmen. Doch was danach geschah, lässt mich an der Professionalität von Betty Barclay ernsthaft zweifeln. Sechs Tage später war von der Hose nichts zu sehen. Keine Versandinfo, keine Nachricht – einfach Stille. Mein Versuch, den Kundenservice zu erreichen, war ein weiteres Kapitel in dieser enttäuschenden „Betty Barclay Erfahrung“. Nach drei Anrufen und zwei unbeantworteten E-Mails erhielt ich endlich eine Rückmeldung: Die Hose sei ausverkauft und könne nicht geliefert werden. Warum das nicht sofort kommuniziert wurde, bleibt ein Rätsel. Die Krönung? Mir wurde vorgeschlagen, eine andere Hose zu bestellen – natürlich ohne Rabatt oder Entschädigung für die verlorene Zeit. Mein Termin war längst vorbei, und meine Geduld ebenso. Ein so schlechter Umgang mit Kunden bleibt nicht unbemerkt. Betty Barclay sollte dringend an seiner Zuverlässigkeit und Kommunikation arbeiten. Ein Markenname allein reicht nicht aus, um Kunden zu halten.