Schon mehrfach habe ich bei Westpac versucht, eine ordentliche Klärung zu erreichen, doch diesmal war der Gipfel der Inkompetenz erreicht. Im März hatte ich eine einfache Anfrage gestellt, die scheinbar wie ein heißer Stein fallengelassen wurde. Statt einer Lösung erhielt ich automatisierte E-Mails – die digitale Version des Schulterzuckens. Dass ich mich als Kunde ständig erklären muss, zeigt, wie wenig Wert man auf Service legt. Mein „Westpac-Erlebnis“ wurde dann im Juni endgültig absurd: Ein versprochener Rückruf kam nie zustande, und auf meine schriftlichen Nachfragen reagierte niemand – als wäre ich unsichtbar. Um das Ganze zu krönen, wurde mir ein Betrag abgezogen, den ich nie autorisiert habe. Es scheint, als hätte ich mehr Aufwand mit einer simplen Anfrage gehabt als mit der Steuererklärung. Wenn eine Bank nicht einmal in der Lage ist, grundlegende Anliegen zu bearbeiten, wie soll ich ihr dann mein Vertrauen schenken? Die Kombination aus Ignoranz, Langsamkeit und widersprüchlichen Informationen lässt mich ernsthaft daran zweifeln, ob Westpac überhaupt Interesse an seinen Kunden hat. Ich hoffe, dies erreicht die Verantwortlichen, denn ich bin sicher nicht der einzige, der diese frustrierende Erfahrung gemacht hat.
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