Chaos und fehlende Verantwortung bei Westpac
Manchmal frage ich mich, ob bei Westpac irgendjemand weiß, was er tut. Ende April habe ich eine einfache Kontoanfrage gestellt. Klingt simpel, oder? Doch was dann folgte, war eine wahre Odyssee aus falschen Versprechungen, widersprüchlichen Informationen und einem völligen Mangel an Verantwortungsbewusstsein. Jede Antwort, die ich erhielt, schien nur noch mehr Fragen aufzuwerfen. Besonders absurd war es, als ich im Mai eine Frist gesetzt habe, damit mein Anliegen endlich bearbeitet wird. Stattdessen erhielt ich eine E-Mail mit der Bitte um "Geduld" – als ob ich nicht schon Wochen gewartet hätte. Geduld mag eine Tugend sein, aber auch diese hat ihre Grenzen, besonders wenn Fehler eindeutig auf Seiten der Bank liegen. Die Krönung? Eine falsche Abbuchung, die bis Mitte Juni immer noch nicht korrigiert war, trotz zahlreicher Zusagen. Meine "Westpac-Erfahrung" bestand aus verschwendeter Zeit, endloser Frustration und dem Gefühl, völlig ignoriert zu werden. Vielleicht sollte Westpac weniger in Werbung und mehr in Schulungen für Mitarbeiter investieren. Das wäre mal eine Maßnahme, die tatsächlich Wirkung zeigt!