Es ist erstaunlich, wie man sich bei einer renommierten Bank wie Westpac fühlen kann, als wäre man lästig. Im Juli habe ich ein Problem mit einer fehlerhaften Überweisung gemeldet. Man versprach, es zu klären – doch die einzige Konstante war das Schweigen. Keine Updates, keine Rückmeldungen. Stattdessen musste ich mich Woche für Woche selbst melden, nur um dann mit Floskeln abgespeist zu werden. Die "Westpac-Erfahrung" hat mich gelehrt, dass Kundendienst offenbar ein optionaler Service ist. Der Gipfel der Dreistigkeit kam im August: Ein Mitarbeiter erklärte mir am Telefon, dass die Klärung noch Wochen dauern könne, weil "interne Prozesse kompliziert" seien. Soll das mein Problem sein? Noch ärgerlicher war, dass mir ein Betrag belastet wurde, der in keiner Weise nachvollziehbar war. Die Erstattung ließ natürlich auf sich warten. So langsam frage ich mich, ob man bei Westpac überhaupt an zufriedenen Kunden interessiert ist oder ob das nur ein nettes Werbemärchen ist. Fakt ist: Ich bin maßlos enttäuscht und habe kein Vertrauen mehr in diese Bank!
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