Auf unserem Flug nach Paris am 5. Juli wurde das für unser Kind bestellte Menü nicht serviert. Uns wurde gesagt, der Name stehe nicht auf der Liste, und man fragte uns sogar, ob wir einen Screenshot der Bestellung hätten. Hätten wir gewusst, dass SunExpress nicht einmal in der Lage ist, ein bezahltes Menü korrekt bereitzustellen, hätten wir selbstverständlich einen Screenshot gemacht.
Stattdessen hieß es, wir sollten ein Formular ausfüllen. Damit werde die Beschwerde erfasst und anschließend das Geld auf unser Konto zurückerstattet. Nun jedoch erhielten wir die Rückmeldung, das Essen sei an Bord angeblich ausgehändigt worden – was absolut nicht stimmt. Wenn es wirklich „ausgegeben“ wurde, dann wohl an die Crew selbst.
Da unser Kind das Essen erwartete, mussten wir notgedrungen am Bordverkauf ein kleines Snackpaket kaufen, das überteuert war. Normalerweise würde ich meinem Kind keine Chips geben, doch es blieb uns keine andere Wahl.
Statt das Problem zu lösen, hieß es zuletzt, wir sollten uns an die Verbraucherschlichtungsstelle wenden. Es ist jedoch nicht unsere Aufgabe, den Aufwand für ein Versäumnis von SunExpress zu tragen. Wir erwarten, dass die Airline selbst den Fehler behebt.
Ich fordere daher, dass der Betrag für das nicht erbrachte Menü umgehend auf mein Konto zurückerstattet wird.
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