Unklare Regelungen bei Flugstornierung durch Pegasus Airlines
Am 21. Februar sollte unser Flug mit Pegasus Airlines von Wien nach Sivas mit Umstieg am Flughafen Sabiha Gökçen (SAW) stattfinden. Weniger als 48 Stunden vor dem Abflug wurde jedoch der Anschlussflug SAW–Sivas gestrichen. Wegen der kurzen Vorlaufzeit konnten wir keine Alternative finden – nicht einmal in benachbarte Städte – und mussten schließlich eine 12-stündige Busreise antreten.
Uns wurde mitgeteilt, dass wir zwischen Umbuchung, kostenloser Änderung oder Rückerstattung wählen könnten. Auch bei der Antragstellung wurden diese drei Möglichkeiten aufgeführt. Doch als ich den Kundenservice kontaktierte und eine Umbuchung auf denselben Flug an einem anderen Datum beantragte, hieß es plötzlich, das sei nicht möglich – bei verbundenen Flügen gebe es nur die Option auf Rückerstattung. Diese fiel dann so gering aus, dass sie in keinerlei Verhältnis zu den tatsächlich entstandenen Mehrkosten stand.
Wir mussten kurzfristig ein deutlich teureres Busticket kaufen, zum Busbahnhof gelangen und alles selbst organisieren. Es ist ärgerlich, dass Pegasus Airlines selbst bei klar kommunizierten Optionen widersprüchliche Auskünfte gibt.






