Neulich dachte ich, Reverse Health könnte genau das sein, was ich gesucht habe – ein Coaching, das auf meine Lebenssituation abgestimmt ist. Schon beim Start war ich voller Hoffnung. Aber was folgte, war enttäuschend: Mein persönlicher Plan sollte laut Werbung individuell sein, mit Feedback vom Coach. In der Praxis sah es so aus, dass ich einmal eine Woche Check-In bekam, dann aber tagelang nichts mehr. Nachrichten vom Coach blieben unbeantwortet, ich erhielt weder Rückmeldungen noch Anpassungen, obwohl ich deutlich signalisiert hatte, dass etwas nicht passt. Es fühlt sich so an, als sei ich einfach allein gelassen worden, obwohl man Geld gezahlt hat – und das Vertrauen in fremde Hilfe fast wichtiger ist als das Programm selbst. Außerdem mussten viele zusätzliche Gebühren gezahlt werden, die im Vorfeld nicht klar dargestellt waren. Ich hatte mit einem Gesamtpreis gerechnet, war aber überrascht, als im Verlauf weitere Kosten auf mich zukamen – etwa für Zutaten, die im Ernährungsplan verwendet werden sollten, oder für digitale Tools, die ohne Aufpreis versprochen wurden. All das sorgt nicht für Motivation, sondern für Frust. Ich wollte mich besser fühlen, gesünder leben – statt dessen habe ich nur Stress und ein schlechtes Erlebnis mit Reverse Health erlebt.
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