Zwischen zwei Terminen, einem halbvollen Kalender und der Hoffnung auf etwas mehr Leichtigkeit habe ich Reverse Health ausprobiert, und bis ich am 22.10.2024 endlich aufgegeben habe, fühlte sich das Ganze eher wie ein zusätzlicher Stressfaktor an. Die Plattform wirbt groß damit, Frauen über 40 einfache, alltagstaugliche Ernährungspläne zu liefern – in meinem Fall waren viele Rezepte jedoch entweder extrem teuer (ein einziges Menü hätte mich fast 18 € gekostet) oder bestanden aus Zutaten, die ich hier im Rewe schlicht nicht bekommen habe. Manche Anleitungen waren so kompliziert, dass ich nach einem langen Arbeitstag keine Chance sah, das umzusetzen. Als ich beim Support nach Alternativen fragte, bekam ich lediglich austauschbare Textbausteine ohne jede echte Beratung. Vielleicht nimmt Reverse Health sich ja endlich ernsthaft Zeit, diese Programme nutzerfreundlicher zu gestalten – ich wäre jedenfalls dankbar, wenn man mir erklärt, wie das im echten Alltag funktionieren soll, bevor ich endgültig aufgebe.
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