Am 3. September 2025 habe ich bei Otrium ein Paar Puma-Sneaker in Größe 40 für 59,99 € bestellt, weil ich davon ausgegangen bin, dass selbst ein Outlet zumindest die Basics beherrscht. Als das Paket etwa eine Woche später ankam, war die Sache aber sofort gelaufen: Statt Größe 40 lag ein Paar in 42 im Karton – und nicht einmal neu, sondern offensichtlich getragen. Die Sohlen waren schmutzig, das Innenleben wirkte benutzt und die Verpackung sah aus, als hätte sie schon mehrere Rücksendungen hinter sich. So etwas ist keine „nachhaltige Mode“, sondern schlicht peinlich. Natürlich wollte ich die Sneaker direkt zurückschicken, aber das nächste Problem ließ nicht lange auf sich warten: Das Retourenportal funktionierte tagelang nicht, sodass ich nicht einmal ordnungsgemäß eine Rücksendung anstoßen konnte. Ich habe mehrfach per E-Mail nachgehakt, doch statt einer konkreten Lösung kam nur eine Standardantwort, die mein Problem komplett ignoriert hat. Soll man hier ernsthaft hoffen, dass sich das irgendwann von selbst erledigt, während man auf falscher, getragener Ware sitzen bleibt? Ich will keine Ausreden, sondern eine saubere Abwicklung: Otrium soll mir umgehend ein funktionierendes Retourenlabel bereitstellen und den Betrag von 59,99 € vollständig erstatten.
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