Ich habe über die Western-Union-App von Frankreich in die Türkei eine Überweisung in Höhe von 300 € veranlasst, und zwar auf das Bankkonto meiner Ehefrau in der Türkei, obwohl der Transfer auf meinen Namen durchgeführt wurde. Die Transaktion hat den MTCN-Code 831-832-6085. Am selben Tag wurde der Betrag von meinem Bankkonto bei der Caisse d’Epargne in Frankreich abgebucht. Dennoch wurde das Geld auch nach mehreren Tagen nicht auf dem türkischen Konto gutgeschrieben.
Um den Status zu klären, haben wir den Kundenservice kontaktiert. Dort wurde uns mitgeteilt, dass es bei Banküberweisungen zwischen Banken zu solchen Problemen kommen könne, und wir haben die Transaktion am 18.11.2025 stornieren lassen. Mir wurde zugesagt, dass die Rückerstattung innerhalb von 5–7 Werktagen erfolgen würde. Trotz Ablauf dieser Frist und trotz mehrfacher Anrufe beim Kundenservice wurde die Rückerstattung jedoch nicht vorgenommen.
Am 28.11.2025 wurde in meinem Namen ein Beschwerdevorgang eröffnet, und mir wurde gesagt, dass dieser innerhalb von 48 Stunden abgeschlossen werde. Bis heute ist jedoch weiterhin keine Rückerstattung auf meinem Konto eingegangen. Aufgrund dieser Verzögerung konnte ich eine in der Türkei fällige Schuld nicht rechtzeitig begleichen und werde dadurch voraussichtlich Verzugszinsen zahlen müssen.
Ich habe dadurch sowohl Zeit verloren als auch einen finanziellen Schaden erlitten. Ich fordere, dass mir der erstattungsfähige Betrag umgehend und vollständig auf mein Konto zurücküberwiesen wird und dass die in diesem Prozess entstandene Benachteiligung berücksichtigt wird. Andernfalls sehe ich mich gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten.
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