Am 14. November 2024 erlebte ich auf meinem Ryanair-Flug von Venedig nach Berlin um 15:00 Uhr (Reservierungscode: E2P6GK) eine große Belastung. Obwohl ich drei Stunden vor Abflug am Flughafen war, erhielt ich keinerlei Vorinformation oder Kontrolle bezüglich meines Handgepäcks. Ich bin bereits mehrfach mit verschiedenen Fluggesellschaften gereist und hatte mit meinem standardmäßigen Handgepäck nie Probleme.
Am Gate wurde das von meinem 17-jährigen Sohn getragene Gepäck plötzlich gemessen. Es wurde behauptet, es sei 1 cm zu groß, und es wurden 18 Euro verlangt. Ich wollte bezahlen, jedoch konnte die Zahlung mit meiner Karte nicht durchgeführt werden und eine Barzahlung wurde nicht angeboten. Da mein Flug mit einem Anschluss verbunden war, hätte ein verpasster Abflug bedeutet, auch meinen Anschlussflug zu verlieren. Unter großem Stress waren mein Sohn und ich völlig hilflos und mussten einen Teil der Gegenstände aus meinem Gepäck in die Handtasche umpacken. Die übrigen Gegenstände im Wert von etwa 101,63 Euro musste ich zurücklassen. Das zuständige Personal half nicht, gab keine Erklärung ab und bot keine Lösung an. Durch die erlebte Belastung und die Ungerechtigkeit wurde unser Urlaub völlig verdorben.
Ich fordere von Ryanair eine Erstattung meines finanziellen Schadens (Wert des Gepäcks und der darin befindlichen Gegenstände) sowie eine Entschuldigung für die psychische Belastung. Zudem bitte ich darum, Maßnahmen zu ergreifen, damit andere Passagiere nicht ähnliche Probleme erleben müssen.
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