Enttäuschung nach teurer Augen-OP bei Dr. Cem Payasli
Was für eine Enttäuschung! Im Jahr 2023 führte der plastische Chirurg Payasli bei mir gleichzeitig eine Fettabsaugung, eine Lidstraffung und eine Tränensäcke-Korrektur durch. Ich war extra für diesen Eingriff aus dem Ausland angereist und hatte selbst für türkische Verhältnisse ein sehr hohes Honorar in Euro bezahlt. Nach der OP kam Herr Payasli für etwa 10 Sekunden zu mir, angeblich um nachzuschauen, sagte mir, es sei „wunderschön geworden“ und ging dann sofort einfach weg! Leider war die Augenoperation nicht erfolgreich. Anderthalb Jahre später schickte ich der Assistentin von Payasli Bilder meiner Augenlider. Als Herr Payasli davon erfuhr, musste er seinen Fehler eingestehen und den Misserfolg der Operation feststellen, denn er versprach mir durch seine Assistentin eine kostenlose „Korrektur“. Im Februar dieses Jahres (2025) musste ich genau aus diesem Grund für eine zweite Operation erneut in die Türkei zurückkehren. Herr Payasli sagte mir, dass angeblich „mein rechtes Augenlid gut und schön aussehe, aber nur mein linkes eine Korrektur brauche.“ Letztendlich musste ich einwilligen, nur das linke Augenlid korrigieren zu lassen und ließ die Operation durchführen. Nach der Operation führte Herr Payasli erneut genau wie nach der ersten Operation 10 Sekunden lang eine vermeintliche „Kontrolle“ durch und sagte mir erneut, „es sei wunderschön geworden“. Heute sind fast 6 Monate seit dieser zweiten Operation, genauer gesagt nach der „Korrektur“, vergangen – Anfang Februar. Mein linkes Augenlid ist fast noch schlimmer als zuvor, mein Augenlid hängt herab und ich träne seit fast 6 Monaten ständig, und das obwohl ich seit 6 Monaten morgens und abends spezielle Augentropfen und eine spezielle Creme (Dermatix) für mein linkes Augenlid verwende. Im April dieses Jahres schickte ich Payaslis Assistentin erneut Bilder meines linken Unterlids mit der Bitte, sie an ihn weiterzuleiten. Sie sagte mir lediglich, ich solle „Dermatix bis Mai weiter verwenden“. Auch zu meinem ständigen Tränenfluss äußerte sie sich nicht. Als es offensichtlich und nachweislich keine Verbesserung bzw. keine Korrektur gab, im Gegenteil – sogar schlimmer als zuvor aussah –, reichte ich am 18.06.2025 eine schriftliche Beschwerde per E-Mail und WhatsApp ein. Sie machten sich nicht einmal die Mühe, zu antworten, zu reagieren oder sich zu entschuldigen. Ich verlange eine Teilrückerstattung der 7.650 €, die ich ihm gezahlt habe.
Ich war in meinem Leben schon hunderte Male bei Ärzten, vor allem in Deutschland und habe zahlreiche Operationen hinter mir, aber ehrlich gesagt habe ich noch nie eine so eine unseriöse Nachuntersuchung (wenn man dies überhaupt als „Untersuchung“ bezeichnen kann) erlebt. Eine gründliche und ernsthafte Nachuntersuchung, Beobachtung und Rehabilitationsphase durch einen Arzt, insbesondere einen Chirurgen, ist genauso wichtig wie die Operation selbst! Tatsächlich sagen mir nicht nur ich, sondern alle um mich herum: „Meine beiden Unterlider sehen nicht aus, als wären sie einer Schönheitsoperation unterzogen worden.“ Ich hatte zudem für Herrn Payasli kurz nach der ersten OP im Bankenkreis, wo ich arbeite viel für ihn geworben und ihn ausdrücklich empfohlen, was offensichtlich ein Fehler von mir war. Vor ein paar Tagen war ich bei einem Augenarzt in Frankfurt, wo ich im Ausland lebe, und er bestätigte: „Meine Augenoperation war weder erfolgreich noch gut durchgeführt. Sie wurde sogar falsch durchgeführt. Deshalb tränen meine Augen seit fast sechs Monaten ständig, und der Bereich unter meinem linken Auge,bzw. mein Augenlid der bei der Korrektur operiert wurde, hängt offensichtlich herab. Ein Herabhängen der Augenlider (Ptosis) nach einer Augenoperation kann durch eine Nervenschädigung verursacht werden, was bei mir offenbar der Fall war.“ Zusammenfassend wie ich im Titel schon betont habe, ist es eine totale Enttäuschung! Zweimal vergeblich nur für diese Operation in die Türkei zu reisen, wochenlang in Hotelzimmern übernachten, viel Ärger, Zeitverschwendung und natürlich unnötige Ausgaben! Eigentlich ärgere ich mich auch über mich selbst. Weil es mir eine gute Lektion war, und ich hoffe, dass dieser Beschwerdebrief auch anderen eine Lehre sein wird: Die Folgen zweier Operationen: Völlig unnötige zwei Flugtickets, Übernachtungs und Verpflegungskosten, was mir insgesamt 10.000.-Euro gekostet hat, dazu Stress, Zeitverlust und natürlich der Verlust meiner Augengesundheit – und schließlich eine weitere fehlgeschlagene Operation! Wie ich im ersten Teil meiner Beschwerde betont habe, verlange ich die Teilrückerstattung der 7650 Euro, die ich an Herrn Payasli gezahlt habe, obwohl dies meine Augengesundheit leider nicht wiederherstellen wird! Denn auch der Augenarzt hier riet mir, „von einer zweiten Korrektur abzusehen“.
Ich war in meinem Leben schon hunderte Male bei Ärzten, vor allem in Deutschland und habe zahlreiche Operationen hinter mir, aber ehrlich gesagt habe ich noch nie eine so eine unseriöse Nachuntersuchung (wenn man dies überhaupt als „Untersuchung“ bezeichnen kann) erlebt. Eine gründliche und ernsthafte Nachuntersuchung, Beobachtung und Rehabilitationsphase durch einen Arzt, insbesondere einen Chirurgen, ist genauso wichtig wie die Operation selbst! Tatsächlich sagen mir nicht nur ich, sondern alle um mich herum: „Meine beiden Unterlider sehen nicht aus, als wären sie einer Schönheitsoperation unterzogen worden.“ Ich hatte zudem für Herrn Payasli kurz nach der ersten OP im Bankenkreis, wo ich arbeite viel für ihn geworben und ihn ausdrücklich empfohlen, was offensichtlich ein Fehler von mir war. Vor ein paar Tagen war ich bei einem Augenarzt in Frankfurt, wo ich im Ausland lebe, und er bestätigte: „Meine Augenoperation war weder erfolgreich noch gut durchgeführt. Sie wurde sogar falsch durchgeführt. Deshalb tränen meine Augen seit fast sechs Monaten ständig, und der Bereich unter meinem linken Auge,bzw. mein Augenlid der bei der Korrektur operiert wurde, hängt offensichtlich herab. Ein Herabhängen der Augenlider (Ptosis) nach einer Augenoperation kann durch eine Nervenschädigung verursacht werden, was bei mir offenbar der Fall war.“ Zusammenfassend wie ich im Titel schon betont habe, ist es eine totale Enttäuschung! Zweimal vergeblich nur für diese Operation in die Türkei zu reisen, wochenlang in Hotelzimmern übernachten, viel Ärger, Zeitverschwendung und natürlich unnötige Ausgaben! Eigentlich ärgere ich mich auch über mich selbst. Weil es mir eine gute Lektion war, und ich hoffe, dass dieser Beschwerdebrief auch anderen eine Lehre sein wird: Die Folgen zweier Operationen: Völlig unnötige zwei Flugtickets, Übernachtungs und Verpflegungskosten, was mir insgesamt 10.000.-Euro gekostet hat, dazu Stress, Zeitverlust und natürlich der Verlust meiner Augengesundheit – und schließlich eine weitere fehlgeschlagene Operation! Wie ich im ersten Teil meiner Beschwerde betont habe, verlange ich die Teilrückerstattung der 7650 Euro, die ich an Herrn Payasli gezahlt habe, obwohl dies meine Augengesundheit leider nicht wiederherstellen wird! Denn auch der Augenarzt hier riet mir, „von einer zweiten Korrektur abzusehen“.
Sehr geehrter Herr Payasli, ich möchte mich auch für Ihre Antwort und Ihre vermeintliche Stellungnahme vom 17.07.2025, die ich nach meiner Beschwerde-E-Mail vom 18.06.2025 an Sie, d.h. genau ein Monat danach bekommen habe, bedanken und zwar nachdem Sie sich nicht einmal die Mühe gemacht haben zu antworten und nicht reagiert haben und nachdem ich dieses Mal gezwungen war, meine Beschwerde auf der Sikayetvar-Plattform vorzubringen und Sie erst danach geantwortet haben. Eigentlich glaube ich nicht, dass Sie sich tatsächlich die Zeit genommen haben, meine Beschwerde zu lesen. Höchstwahrscheinlich wurde Ihre vermeintliche Stellungnahme, die Sie mir geschickt haben, von Ihren Mitarbeitern oder Ihren Assistentinnen vorbereitet. Ebenso glaube ich nicht, dass Sie sich die Mühe gemacht und die Zeit genommen haben, sich die Bilder oder Videos anzusehen, die ich Ihnen in meinen Beschwerden geschickt habe. Zunächst möchte ich jedoch natürlich auf Ihre unwahren und unsinnigen Behauptungen eingehen: 1) Ich habe „10-Sekunden-Kontrolle“ natürlich bildlich gemeint. Vielleicht hat Ihr „Check“ 15 oder 30 Sekunden gedauert. Natürlich habe ich keine Stoppuhr verwendet. Die Wahrheit ist, dass sowohl die Kontrolluntersuchung nach der ersten Operation am 05.09.2023 als auch nach der zweiten Korrektur-OP am 08.02.2025 äußerst oberflächlich und schlampig waren. Natürlich werden Ihre Mitarbeiter und Assistentinnen dies bestreiten und Ihnen Recht geben. Schließlich wollen sie natürlich ihren Job nicht verlieren. Nachdem die zweite Operation, bzw. Korrektur erfolglos war, welchen Unterschied würde es machen, ob die Nachuntersuchung eine halbe Stunde oder eine Stunde dauerte, Herr Payasli? (Fortsetzung folgt !)
2) Sie schreiben und behaupten: „Tränende Augen sind normalerweise ein vorübergehender und harmloser Zustand, der nach einer Unterlidoperation auftreten kann.“ Es ist unglaublich, dass ein Arzt so etwas behauptet. Wenn die Beschwerden nach der Operation höchstens 1–2 Monate anhalten, handelt es sich um einen „vorübergehenden und harmlosen“ Zustand. Allerdings habe ich in meiner Beschwerde per Whatsapp an Frau S**** vom 28.04.2025 (genau 4 Monate nach der Korrektur) (die Aufzeichnungen habe ich noch) und per E-Mail an Sie vom 18.06.2025 (5 Monate nach der Korrektur) betont, dass meine Augen trotz täglicher Anwendung von Bepanthen Augentropfen morgens und abends seit 5 Monaten ständig tränen. Wie können Sie in diesem Fall behaupten, dass „es sich um einen vorübergehenden und harmlosen Zustand handelt“ ?. Sie schreiben und behaupten: „ Auch bei unserer Kontrolle am 08.02.2025 wurde uns von Ihnen keine derartige Beanstandungen mitgeteilt und auch auf den aktuellen von Ihnen angefertigten Fotos und Videos konnte kein entsprechender Hinweis gefunden werden. Diese Situation ist durch die uns vorliegenden Patientenakten und Bilder dokumentiert.“ Es gibt keine Regel, dass nach einer offensichtlich fehlerhaften Operation bereits am nächsten Tag Beschwerden auftreten müssen. Beschwerden und Komplikationen von Patienten aufgrund fehlerhafter Operationen können manchmal erst nach Tagen, Wochen oder sogar Monaten auftreten. Man muss kein Arzt sein, um das zu wissen. Ich bin auch wenige Tage nach der zweiten OP, bzw. Korrektur ins Ausland zurückgekehrt. (Fortsetzung folgt !)






