Dentopol Ümraniye Änderte Preise Trotz Kampagnenrabatt Mehrfach

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Gülçin
20 Dezember 2024 15:37
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An die zuständige Stelle von Dentopol Mund- und Zahn­gesundheit Ümraniye: Aufgrund einer Kampagnen-Nachricht, die mir Dentopol am Montag, den 16. Dezember 2024, geschickt hatte, vereinbarte ich einen Termin für den 19. Dezember 2024. Ich wurde von der Ärztin untersucht und es wurde ein Behandlungsplan erstellt: 3 Kompositfüllungen und 1 Bonding-Behandlung. Dafür wurden mir zunächst 407 € bei Barzahlung oder 300 € bei einmaliger Kartenzahlung genannt.

Da mein Ehepartner und mein Sohn zuvor dort behandelt wurden, erhalte ich automatisch Kampagnen-Nachrichten auf mein eigenes Telefon. Da ich selbst zum ersten Mal behandelt werden sollte, dachte ich zunächst nicht daran, dass diese Nachrichten auch für mich relevant sein könnten. Ohne dies zu berücksichtigen, wurde mir jedoch einfach ein Preis genannt und ein Behandlungsplan erstellt. Für eine Kompositfüllung wurde mir gesagt, der rabattierte Barpreis betrage 63 €. Daraufhin zeigte ich die erhaltene Kampagnen-Nachricht, woraufhin die Mitarbeiter sichtlich überrascht waren.

Sie erklärten mir, dass die Ärztin keine Preise nenne und diese automatisch im System erscheinen würden. Meine Ärztin Dilara Kuzgun sagte, dass es für diesen Monat einen speziellen Barzahlungsrabatt von 35 % gebe. Man teilte mir mit, dass mit dem Chefarzt gesprochen und mir anschließend Rückmeldung gegeben werde. Am 19.12.2024 meldete ich mich erneut, und mir wurde gesagt, dass man sich innerhalb von 5 Minuten zurückmelden werde. Danach hieß es, dass mit dem Chefarzt gesprochen worden sei, der Preis für die Kompositfüllung auf 50 € reduziert wurde und ein neuer Behandlungsplan erstellt werde, der mir per WhatsApp zugeschickt werden sollte.

Ich vereinbarte erneut einen Termin. Als mir der neue Behandlungsplan geschickt wurde, war ich regelrecht schockiert. Die Kompositfüllungen waren zwar tatsächlich auf 50 € reduziert worden, aber die Bonding-Behandlung wurde plötzlich auf 136 € aktualisiert. Als ich anrief, konnten die Mitarbeiter selbst nicht nachvollziehen, was passiert war. Ich fragte: „Machen Sie sich über Menschen lustig? Was soll das bedeuten? Bitte erklären Sie mir das.“ Wieder wurde mir gesagt, man werde mit dem Chefarzt sprechen und sich zurückmelden.

Als die Rückmeldung kam, war ich erneut fassungslos: Die Antwort lautete, die Ärztin habe nicht gewusst, dass es auf die Bonding-Behandlung keinen Rabatt gebe. Ich hatte in dieser Einrichtung mit drei verschiedenen Personen gesprochen, und mir wurden die Preise mehrfach ausdrücklich bestätigt. Wie kann so etwas übersehen werden? Für mich wirkt das wie ein bewusst aufgebautes System, um am Ende mehr Geld zu verlangen. Menschen auf diese Weise irrezuführen, sollte nicht so einfach sein. Im Gesundheitswesen darf es nicht nur um Geschäft und Profit gehen.

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