Am 18. September 2025 erlebte ich auf dem Pegasus-Flug PC3015 von nach Adana eine äußerst unangenehme Situation.
Während der Ausweiskontrolle wurde ich von einer Mitarbeiterin in einer Art und Weise behandelt, wie man es einem Passagier niemals zumuten sollte. Sie stellte sich vor mich und schrie: „Sie haben drei Gepäckstücke – so können Sie nicht ins Flugzeug!“ Ihr Ton war laut, respektlos und herablassend. Ich war völlig schockiert, da dieselben Gepäckstücke auf meinem Hinflug von Adana nach Izmir keinerlei Probleme verursacht hatten.
Das Ziel war offensichtlich: Man wollte von mir 1.000 K verlangen. Mir wurde klargemacht, dass ich ohne diese Zahlung das Flugzeug nicht betreten dürfe. Eine derart willkürliche, ungerechte und demütigende Behandlung gegenüber Passagieren ist völlig inakzeptabel. Die Mitarbeiterin drohte mir sogar mit den Worten „Ich rufe die Polizei!“, kontaktierte ihre Vorgesetzten und setzte ihr unhöfliches Verhalten fort – doch die Polizei kam nie.
Als andere Passagiere in der Warteschlange anfingen, sich über die Situation zu beschweren, eskalierte die Lage beinahe. Schließlich wurde mir nur dann der Zutritt erlaubt, nachdem ich gezwungen wurde, mein Kleidungsstück, das ich in einer Kleiderhülle transportierte, in meine Tasche zu stopfen – angeblich, um es als „ein Gepäckstück“ gelten zu lassen. Es ging also ganz offensichtlich nicht um Sicherheit, sondern einzig um die Gebühr.
Mir geht es nicht um das Geld. Aber als jemand, der rund 100 Flüge im Jahr absolviert, sage ich klar: Dieses Verhalten und diese Haltung haben Pegasus für mich endgültig disqualifiziert. Ich werde nie wieder mit Pegasus fliegen.
Ich möchte, dass das Management von Pegasus erfährt: Durch Mitarbeiter, die Passagiere anschreien, bedrohen und willkürlich Gebühren verlangen, verliert Ihr Unternehmen seine Glaubwürdigkeit und das Vertrauen seiner Kunden.
Kommentare