Nach der Stornierung eines falsch gebuchten Vertrags inklusive Smartphone versprach Handytick eine zügige Rückerstattung des bereits gezahlten Betrags. Doch diese blieb einfach aus. Trotz schriftlicher Bestätigung der Stornierung passierte über Wochen hinweg nichts – kein Geldeingang, keine Entschuldigung, keine Transparenz. Mehrfache Nachfragen per E-Mail führten zu keinen konkreten Antworten. Stattdessen kamen nur automatische Rückmeldungen oder pauschale Aussagen wie „Der Vorgang befindet sich in Bearbeitung.“ Eine klare Frist oder ein Ansprechpartner? Fehlanzeige. Der Kundenservice wirkte entweder überfordert oder schlicht desinteressiert. So geht man mit zahlenden Kunden nicht um. Wer einen Betrag in dreistelliger Höhe überweist, erwartet zu Recht eine ordnungsgemäße Rückabwicklung bei stornierten Leistungen. Dass Handytick hier so lange untätig bleibt, wirkt wie ein Systemfehler – oder schlimmer noch: bewusste Verzögerung. Für ein Unternehmen, das online Vertrauen schaffen will, ist das ein absolutes No-Go.
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