Grüner Funke hat eine Rückerstattung abgelehnt und verlangt eine Nachzahlung
Falsche Abrechnung basierend auf fiktiv überhöhten Zählerständen statt der tatsächlichen Zählerstände, die vom Netzbetreiber überprüft und bestätigt wurden. Druckausübung durch das Inkassobüro agilis Inkasso GmbH (Berlin). Die Firma Grüner Funke Fuxx Die Sparenergie GmbH stellte ihren Geschäftsbericht für 2021 aus und bescheinigte mir eine positive Bonität. Nach Vertragsende Ende 2022 erstellte das Unternehmen jedoch eine Änderungsrechnung und forderte plötzlich eine Nachzahlung von 1.071,58 Euro. Wir haben diese Forderung bestritten und dem Unternehmen die Bestätigung des Netzbetreibers über den relevanten Zählerstand von 131.057,9 kWh im Jahr 2018 vorgelegt (Zählerausbau bei der Installation von Photovoltaikanlagen). Grüner Funke ignorierte unsere Gegenargumente und setzte einen höheren Zählerstand von 137.031,6 kWh an, der entweder „wie Sie lesen“ (sic) oder „bestätigt“ wurde, was offensichtlich falsch ist. Gleichzeitig setzte Grüner Funke Druck auf Die Sparenergie GmbH aus und schaltete das Inkassounternehmen agilis Inkasso GmbH ein. Die Geschäftspraktiken von Grüner Funke sind lästig und verursachen erhebliche Probleme. Grüner Funke ging letzte Woche zu weit, indem sie die falsche Behauptung aufstellte, dass „die Zählerstände vom Ortsnetzbetreiber Netze BW GmbH verifiziert wurden“. Dies ist eindeutig eine Falschaussage und könnte letztlich als Straftat (Betrugsversuch) gewertet werden. Beweis: Die Netze BW GmbH hat gestern (wie im Jahr 2021) eindeutig bestätigt, dass der Zähler beim Ausbau der Anlage 131.057,9 kWh anzeigte.