Allianz Verweigert Angiographie Trotz Ergänzender Krankenversicherung
Wir haben für meine Mutter über Allianz eine ergänzende Krankenversicherung abgeschlossen. Bei der Erstellung der Police haben wir ausdrücklich angegeben, dass sie an Bluthochdruck leidet. Zudem hat Allianz ohnehin Zugriff auf ihre e-Nabız-Gesundheitsdaten. Trotzdem wurde der für meine Mutter empfohlene Angiographie-Eingriff mit der Begründung abgelehnt, dass sie Bluthochdruckpatientin ist.
Ich habe meinen Vater vor 5 Monaten verloren. Deshalb habe ich diese Versicherung bewusst abgeschlossen, um mögliche Risiken bei meiner Mutter frühzeitig erkennen und vorsorglich handeln zu können. Derzeit ist Bluthochdruck die einzige bekannte chronische Erkrankung meiner Mutter. Sie hat keine weiteren Krankheiten und nimmt auch keine dauerhaften Medikamente außer zur Blutdruckkontrolle ein.
Im Rahmen einer Routineuntersuchung hat der Arzt zunächst Bluttests angeordnet und anschließend vorsorglich eine Angiographie empfohlen. Unser Termin ist bereits für morgen angesetzt. Meine Mutter wird nicht als Herzpatientin geführt, und es besteht durchaus die Möglichkeit, dass das Ergebnis der Angiographie unauffällig ist. Dennoch wird die Kostenübernahme allein wegen ihres Bluthochdrucks abgelehnt – was wir als unfair und unlogisch empfinden.
Wir haben die ergänzende Krankenversicherung genau für solche Situationen abgeschlossen. Dass diese nun trotz vorheriger Angabe und vorhandener Systemdaten als Ausschlussgrund verwendet wird, ist für uns nicht akzeptabel. Ich fordere Allianz auf, die Kosten für die morgige Angiographie im Medipol/Acıbadem Krankenhaus im Rahmen der Police zu übernehmen und diese Benachteiligung umgehend zu beheben.



