Medizinisches Versagen im Seyrantepe Onkologiezentrum, Mutter nach Valamor-Medikation verstorben

Ich möchte meine Beschwerde beim Gesundheitsministerium über die traumatische Erfahrung mit meiner 75-jährigen Mutter nach ihrer Brustkrebsoperation im Seyrantepe Onkologiezentrum erläutern. Meine Mutter erhielt regelmäßige Injektionen und tägliche Tabletten für einen kleinen Tumor im Knochen, wie von ihrem Arzt empfohlen. Jedoch führte die spätere Verabreichung des Medikaments Valamor zu schwerwiegenden Nebenwirkungen. Als die zweite Kursdosis verabreicht wurde, verschlechterte sich der Gesundheitszustand meiner Mutter rapide, und sie wurde in die Notaufnahme gebracht. Nach 24 Stunden in der Intensivstation verstarb sie aufgrund von Organversagen. Die Aussagen des Intensivstationsarztes legen nahe, dass das Medikament ohne die erforderlichen Tests und Untersuchungen verabreicht wurde, was die Schwere von Mutters Zustand nur verschlimmerte. Angesichts der schweren Nebenwirkungen von Valamor zeigt die fehlende Vorbereitung vor der Verabreichung des Medikaments auf eine erhebliche Fahrlässigkeit hin. Ich frage mich, warum Dr. **** **** meiner Mutter trotz ihres Alters und Gesundheitszustands das Medikament ohne die notwendigen Tests und Untersuchungen verschrieben hat. Die Tatsache, dass das Medikament trotz Nierenproblemen und ihres Alters ohne eine angemessene Reaktionsevaluierung verabreicht wurde, deutet auf medizinisches Fehlverhalten und Versäumnisse hin. Ich fordere das Gesundheitsministerium auf, eine Untersuchung der Ursachen dieses tragischen Vorfalls durchzuführen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Ich hoffe, dass Schritte unternommen werden, um solche Nachlässigkeiten zu verhindern und das Leben zukünftiger Patienten zu schützen.


