Ein Akku, der mehr Ärger als Fahrspaß brachte
Revell war für mich lange eine Marke, die für Qualität stand – das dachte ich zumindest, bis ich das RC-Modell des Trucks ausprobierte. Der Akku hielt kaum ein paar Minuten und war danach komplett unbrauchbar. Ärgerlich, aber nicht unlösbar, dachte ich. Doch was folgte, war ein Abenteuer der Geduld mit dem Kundenservice. Das Serviceformular machte mir das Leben schwer, da meine Bilder angeblich zu groß waren. Eine E-Mail, die ich mit allen nötigen Infos schickte, wurde einfach ignoriert. Ein Anruf? Der führte zu einer Weiterleitung nach Österreich, wo man mir nur sagte, ich solle „meine Bilder anpassen“. Kundenservice sieht anders aus. Dann der Knaller: Ein Ersatzakku sollte mich fast 30 € kosten – zusätzlich zum ohnehin hohen Kaufpreis. Diese Erfahrung hat mir die Augen geöffnet. Revell steht für mich nicht mehr für Innovation und Spaß, sondern für Frust und leere Versprechungen. Ein teurer Fehltritt, den ich nicht wiederholen werde.