Wir waren über Silvester mit zwei Familien in Italien und haben über Airbnb zwei Unterkünfte gebucht – erst in Mailand, dann in Turin. In Mailand wurden wir noch als „fantastische Gäste“ gelobt. Doch in Turin wurden wir plötzlich mit ungeheuren Vorwürfen konfrontiert: Der Gastgeber behauptet, wir hätten Dinge gestohlen und Schäden verursacht, die nicht existierten oder schon vor unserem Einzug vorhanden waren!
Dabei hatten wir dem Gastgeber bereits während unseres Aufenthalts mehrere Mängel gemeldet, woraufhin er sich sogar entschuldigte. Jetzt verlangt er plötzlich Geld für angebliche Schäden. Fotos und Beweise haben wir mehrfach an Airbnb übermittelt, doch unsere Einwände wurden komplett ignoriert – stattdessen sollen wir einfach zahlen!
Noch schlimmer: Laut Airbnb wurden Schäden am 1. Januar festgestellt, obwohl wir die Unterkunft erst am 2. Januar verlassen haben. Heißt also: Der Gastgeber hat sich unerlaubt Zutritt verschafft, während unsere persönlichen Gegenstände noch in der Wohnung waren – das ist Hausfriedensbruch!
Außerdem kommunizierte nicht der Gastgeber selbst, sondern eine Reinigungskraft, die sich als solche auch zu erkennen gab. Diese Person forderte uns sogar auf, Passdaten per WhatsApp zu senden – ein klarer Verstoß gegen Datenschutz und Sicherheitsstandards.
Wir fühlen uns belogen, bedroht und im Stich gelassen. Airbnb hat versagt, neutral zu prüfen und sich stattdessen einseitig auf die Seite des Gastgebers gestellt. Das Vertrauen in die Plattform ist bei uns endgültig zerstört. So etwas darf man seinen Nutzern nicht antun!
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