Lieferdatum bei Yataş Black Ice Matratze falsch angerechnet und Austausch verweigert

Ich habe am 23. Juni in einer Yataş Filiale die Matratze Black Ice für etwa 609,76 Euro in Raten per Kreditkarte gekauft. Im Geschäft wurde uns diese Matratze als „mittelfest“ beschrieben; jedoch stellte ich bei der Recherche im Internet fest, dass sie als „ultrafest“ eingestuft wird. Nachdem wir die Matratze zu Hause nutzten, wachten mein Ehepartner und ich täglich mit starken Rückenschmerzen auf. Die Matratze ist für uns weder komfortabel noch gesundheitlich verträglich.
Um einen Austausch vornehmen zu können, nutzten wir die Smart Match Anwendung. Doch bei der Berechnung der Austauschfrist berücksichtigte der Verkaufsberater nicht das Lieferdatum, sondern das Rechnungsdatum. Obwohl mir die Matratze erst am 16. August geliefert wurde, wurde der rund 40-tägige Zeitraum davor so angerechnet, als hätte ich in dieser Zeit bereits darauf geschlafen. Tage, an denen das Produkt nicht einmal in meinem Besitz war, wurden von meiner 120-tägigen Testfrist abgezogen. Aus diesem Grund wurde mir mitgeteilt, dass die Frist abgelaufen sei und kein Austausch mehr möglich wäre. Es ist für mich völlig unlogisch und inakzeptabel, dass ich angeblich in einem Bett geschlafen haben soll, das sich im Juli nicht einmal in meiner Wohnung befand.
In den Gesprächen mit der Filiale und dem Kundenservice wurde mir wiederholt erklärt, dass nicht das Liefer- sondern das Rechnungsdatum maßgeblich sei, ohne mir irgendeine Lösung anzubieten. Für ein Produkt, das ich vor der Lieferung nicht nutzen kann, auf diese Weise einen Rechtsnachteil zu erleiden, ist äußerst unfair.
Ich fordere, dass Yataş meine 120-Tage-Testfrist korrekt auf Basis des Lieferdatums berechnet, den Fehler behebt und die Black Ice Matratze gegen ein für mich geeignetes Modell austauscht. Ich erwarte, dass diese Praxis — bei der nicht gelieferte Tage als Nutzungszeit angerechnet werden — sofort beendet wird und meine Benachteiligung umgehend ausgeglichen wird.





