Pfando Cash and Drive verursacht unerwartete Kosten und massiven Druck

Nach einem ganz normalen Werkstatttermin bin ich in diese Nummer gerutscht, weil ich schnell Geld brauchte, aber mein Auto nicht entbehren konnte: Bei Pfando habe ich den Service Cash and Drive genutzt und am 18. Oktober 2024 in der Filiale Köln ein Angebot unterschrieben. Ausgezahlt wurden 6.200 Euro für meinen Opel Insignia, gleichzeitig wurde mir eine monatliche Nutzungsrate von 249 Euro genannt, „alles klar kalkulierbar“. Klar war danach leider gar nichts mehr. Schon im zweiten Monat tauchten plötzlich zusätzliche Posten auf, unter anderem 179 Euro „Bearbeitung“ und 95 Euro „Mahnpauschale“, obwohl meine Überweisung am 12. November 2024 laut Kontoauszug rausging. Als ich das klären wollte, hing ich zweimal über 35 Minuten in der Warteschleife, beim dritten Anruf war der Tonfall so pampig, als würde ich betteln statt nach einer Rechnung zu fragen. Und dann kam am 3. Dezember 2024 eine SMS mit der Aussage, das Fahrzeug könne „kurzfristig gesichert“ werden, wenn nicht sofort gezahlt wird – so spricht man nicht mit Kunden, die eine nachvollziehbare Abrechnung verlangen. Ich will jetzt die unberechtigten Zusatzkosten (179 Euro und 95 Euro) erstattet bekommen und eine schriftliche, transparente Aufstellung aller Gebühren.
