Pfando Cash and Drive mit Gebührenchaos und Abholdrohung

Zwischen Frühstück und Haustür kam der Dämpfer. Ein Brief, der plötzlich mehr Geld verlangt, als jemals besprochen wurde. Ich habe bei Pfando das Cash & Drive-Angebot genutzt, weil ich kurzfristig Liquidität brauchte, aber mein Auto weiterfahren musste. In der Filiale in Berlin wurde am 4. März 2024 alles zügig abgewickelt, Auszahlung 8.500 Euro für meinen VW Passat, monatlich sollten es 289 Euro sein. Bis dahin klang es nach einem klaren Modell. Dann flatterte am 22. April 2024 eine zusätzliche Forderung über 640 Euro ins Haus, angeblich „Gebühren“, ohne transparente Erklärung oder nachvollziehbare Aufschlüsselung. Telefonisch jemanden zu erreichen war wie ein Glücksspiel: Mehrfach 30 bis 40 Minuten Warteschleife, einmal wurde nach dem Abnehmen einfach aufgelegt, beim nächsten Versuch hieß es nur knapp, „das stehe so im Vertrag“, fertig. Der Gipfel war am 7. Mai 2024, als unangekündigt jemand vor meiner Wohnung auftauchte und davon sprach, das Fahrzeug „zeitnah abzuholen“, obwohl ich gezahlt habe und nur eine saubere Klärung wollte. Solche Erfahrungen gehören öffentlich gemacht, damit andere nicht blind in dieselbe Falle laufen und Pfando endlich reagiert. Ich möchte entweder die 640 Euro komplett zurück, weil ich diese Zusatzkosten nicht akzeptiere, oder eine vollständige Rückabwicklung, sodass ich mein Fahrzeug wieder ohne Druck und Drohkulisse nutzen kann.