Indeed Fake-Bewerbungen betrügen Jobsuchende mit gefälschten Gebühren
Indeed wird zunehmend von Betrügern missbraucht, die falsche Konten eröffnen und unter dem Vorwand gefälschter Stellenanzeigen Menschen hinters Licht führen. Dabei verlangen sie nach Steuerregistrierungen und Kautionsgebühren, angeblich für Computerlieferungen, was natürlich komplett erfunden ist. Die Methoden dieser Kriminellen sind erschreckend effektiv: Eine Frau gibt sich als Personalverantwortliche aus und schickt IBAN-Nummern, um die Zahlungen zu kassieren. Besonders perfide ist, dass viele Jobsuchende, die sich ohnehin in einer schwierigen Situation befinden, diesen Täuschungen zum Opfer fallen. Die FIRMA Erfahrung zeigt, dass solche Betrüger gezielt Portale wie Indeed nutzen, um die Glaubwürdigkeit von Stellenangeboten auszunutzen. Es ist besorgniserregend, dass sich große Firmen oft schwer tun, diese Betrügereien rechtzeitig zu verhindern, obwohl sie die Namen bekannter Unternehmen wie Pegasus Airlines verwenden. Die Verwendung solcher seriösen Namen sorgt dafür, dass gutgläubige Bewerber in die Falle tappen. Solche betrügerischen Seiten müssen dringend gemeldet und umgehend gesperrt werden, damit die Jobsuche sicher bleibt.





