Lakefields erklärt, dass der Energiebedarf eines Tieres – wie beim Menschen – stark von individuellen Faktoren wie Alter, Aktivitätsniveau, Rasse oder Kastrationsstatus abhängt. Eine pauschale Futtermenge lässt sich daher nicht festlegen. Als erste Orientierung dienen die Fütterungsempfehlungen auf den Verpackungen der Trocken- und Nassfutterprodukte. Besonders nach einer Futterumstellung empfiehlt es sich, das Tier wöchentlich zu wiegen. Bei Gewichtsveränderungen kann die Futtermenge zunächst um etwa 20% angepasst werden. Auch Snacks sollten bei der Gesamtfuttermenge berücksichtigt werden, da sie oft sehr energiereich sind.
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